Marktplatz Sand
Mitten in Harburg

News

Mal schnell zur Außenmühle!

Der Fuß- und Radweg zwischen Baererstraße und Bremer Straße wurde neu ausgebaut und ist nun freigegeben.

Erst durch die Baumaßnahmen haben so manche Harburgerinnen und Eißendorfer überhaupt von der Existenz dieses kleinen Weges erfahren. Er öffnet sich unterhalb einer großen Baumkrone nördlich der Kita Baererstraße, verläuft zwischen Hecken und Kleingartenparzellen entlang und mündet an der Kreuzung Bremer Straße und Gottschalkring, schräg gegenüber des Eingangs zum Stadtpark an der Außenmühle. Damit wird wieder eine attraktive Verbindung vom Göhlbachtal zum Stadtpark geschaffen.

Um den Weg stärker ins Bewusstsein zu rücken, hat das Bezirksamt Harburg (Abteilung Stadtgrün) an der Bremer Straße eine kleine Grünfläche neu angelegt und mit Bänken ausgestattet. Hiervon ausgehend führt der Weg nördlich Richtung Baererstraße. Im Zuge der Umgestaltung sind die Wegeflächen wieder instandgesetzt und Unebenheiten beseitigt worden. Stützmauern wurden erneuert und das gesamte Gefälle des Weges überarbeitet. Die Wegeverbindung konnte stellenweise verbreitert werden, ist aber nach wie vor an einigen Stellen eng, kurvig und im südlichen Bereich ansteigend.

Erfreulich ist auch, dass für eine an dieser Verbindung liegende bisher sehr verwahrloste und als Sperrmüllplatz missbrauchte Fläche nun mit dem Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) ein ebenso fachkundiger wie engagierter Pate gefunden werden konnte. Seine Jugendabteilung wird die Fläche im Sinne des Natur- und Biotopschutzes entwickeln. Vögel, Insekten und andere Kleintiere sollen durch Nisthüllen, Futterpflanzen und Rückzugsräume einen kleinen, zusätzlichen Lebensraum im städtischen Umfeld erhalten. Als erste Maßnahme wurde die Fläche von Unrat befreit und damit begonnen, die Bepflanzung zurückzuschneiden. Ein neuer Zaun verhindert, dass Sperrmüll zukünftig dort abgelegt werden kann.

 

Videoclip zum „Harburg-Song“ zeigt Harburgs besondere Seiten

Der internationale Harburger Jugendchor Gospel Train hat ein professionelles Musikvideo zu seinem Song „Ich bin Harburg“ gedreht.

In dem kürzlich online veröffentlichten Video nehmen die Sängerinnen und Sänger des deutschlandweit bekannten Chors die Zuschauer mit auf eine Entdeckungstour durch den facettenreichen Stadtteil.
Eindrucksvoll zeigt das Video die Vielfalt Harburgs und macht Lust, den Hamburger Süden selber zu erkunden.

Das Video zum „Harburg-Song“ wurde u.a. durch den Verfügungsfonds des Quartiersbeirats finanziert.

Integriertes Entwicklungskonzept für die Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost

Das Hamburger Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird für die kommenden sieben Jahre eine Förderung des Gebiets Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost ermöglichen.

Ziel ist es gemeinsam mit Bürgern und Akteuren (Immobilieneigentümer(innen), Gewerbetreibende(r), Einrichtungen, Initiativen und Vereinen) Projekte und Maßnahmen zur Aufwertung des Fördergebiets zu erarbeiten. (weiterlesen…)

hier geht es zum Downloadbereich

Termine

Quartiersbeirat

Nächster Termin: Mittwoch, 17. September 2019

Wann:  18:30 Uhr bis 20:30 Uhr

Wo: wird noch bekannt gegeben

Der Quartiersbeirat trifft sich regelmäßig an jedem dritten Mittwoch des Monats um 18:30 Uhr (außer in den Sommerferien) und spricht über relevante Veränderungen im Quartier.

 

 

Das Gebiet

Von der Harburger Innenstadt bis nach Eißendorf Ost.

Gegenstand der Gebietsentwicklung sind die Harburger Innenstadt sowie Eißendorf-Ost. Die Begrenzungen des Fördergebiets sind im Norden die Eißendorfer Straße, im Osten die Weusthoffstraße, im Süden die Bremer Straße und im Westen die Straße Karnapp. Diese Gebietsbegrenzung ist ein Orientierungsrahmen und kann während des Prozesses leicht angepasst werden. (mehr …)

Quartiersbeirat

Aktive Teilnahme am Entwicklungsprozess
Der Quartiersbeirat trifft sich einmal im Monat (3. Mittwoch des Monats) und bietet einen regelmäßigen Austausch zwischen allen Akteuren sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern. Gemeinsam werden Entscheidungen über die Förderung von Projekten mit Mitteln des Verfügungsfonds beschlossen. Des Weiteren kommen von dem Beirat Empfehlungen zu Projekten und Maßnahmen.

Eine weitere Aufgabe des Beirats ist die Förderung der Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Er funktioniert als Anlaufstelle für Forderungen, Probleme, Ideen und Anregungen der Quartiersbevölkerung und Unterstützung von quartiersbezogenen Initiativen, Vereinen und Einrichtungen.

Jeder, der im Fördergebiet Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost wohnt, arbeitet, ein Gewerbe betreibt oder über Grundeigentum verfügt, ist herzlich eingeladen.

Dokumentationen der bisherigen Sitzungen

Projekte

In unserem Fördergebiet passiert in den kommenden Monaten viel: Der Marktplatz Sand wird umgestaltet, der Spielplatz Am Irrgarten bekam ein neues Gesicht und auch der Spielplatz Steinickestraße im Göhlbachtal erhielt neue Spielgeräte.

Marktplatz Sand: Der Übergang in die nächste Bauphase steht bevor

Der Marktplatz am Sand ist der Magnet der Harburger Innenstadt. Durch eine Bündelung von Mitteln aus RISE, Bezirksamt, Bezirkssondermitteln und BID wird der Marktplatz und der angrenzende Straßenraum nun endlich modernisiert. Die Maßnahmen umfassen einen neuen Bodenbelag, neue Beleuchtung und Möblierung sowie teilweise eine neue Begrünung.

Die Arbeiten auf der Marktplatzfläche werden voraussichtlich Ende September 2019 abgeschlossen. Ab dem 26. August 2019 wird die Stichstraße Sand im Bereich vor den Häusern mit der Nr. 11 – 19 voll gesperrt und erneuert. Anlieferungen werden über die neu gestaltete Fläche erfolgen können. Des Weiteren werden ab Mitte Oktober 2019 die Asphaltflächen und Teile des Gehwegs in der Straße Sand vor den Häusern Nr. 2 – 24 erneuert. Hierzu wird eine Einbahnstraße vom Schloßmühlendamm in Richtung Neue Straße eingerichtet. Die Arbeiten in der Stichstraße Sand sowie die Asphaltierungsarbeiten in der Straße Sand werden im November 2019 abgeschlossen.

Die Durchwegung für Fußgänger und Radfahrer wird stets auf gekennzeichneten Flächen möglich sein. Abweichungen durch die Witterung oder besondere Bauabläufe sind nicht auszuschließen.

Sichtbar schreiten sie vorran, die Umbauarbeiten am Marktplatz Sand.

 

Hier geben wir Ihnen Antworten auf häufig gestellte Fragen:

Wann geht es los? Anfang April 2019 wird mit dem ersten von insgesamt fünf Bauabschnitten begonnen.

Wie lange dauert der Umbau? Der gesamte Umbau wird 12 bis 14 Monate in Anspruch nehmen.

Wo kann ich dann auf dem Wochenmarkt einkaufen? Ab 01. April 2019 zieht der Wochenmarkt für mindestens ein halbes Jahr auf den Rathausplatz

Welche Straßen und Plätze werden umgebaut? Die Neugestaltung betrifft die Straße Sand auf ganzer Länge zwischen Neue Straße und Schlossmühlendamm, die Hölertwiete sowie den Marktplatz. Insgesamt werden 8.900 m² umgebaut.

Was soll mit dem Umbau erreicht werden? Mit der Neugestaltung gewinnt der Markt für seine Besucherinnen und Besucher spürbar an Atmosphäre und Aufenthaltsqualität. Die Marktbeschicker profitieren von zeitgemäßen technischen Standards und einfacheren Abläufen.

All Beteiligten wollen mit dem Wochenmarkt, seinen Händlern und Erzeugern ein vielfältiges und hochwertiges Angebot an Lebensmittel meist regionalen Ursprungs für Harburg sichern, das in dieser Qualität kein klassischer Supermarkt bieten kann.

Wie hoch sind die Kosten? Die Kosten betragen rund 4,2 Mio. Euro.

Welche Rolle hat das BID Sand / Hölertwiete? Die Maßnahme wird als öffentlich-private Partnerschaft durchgeführt. Das BID Sand/Hölertwiete ist eine Eigentümergemeinschaft und finanziert im Wesentlichen die Ausstattung mit neuen Stadtmöbeln, wie Sitzbänken, Fahrradbügeln, Leuchten, Spielgeräten und Bäumen.

Was passiert mit der Blumenmarktfläche (dem  „Southside“)? Der Abbruch der Blumenmarktfläche  und die Errichtung des Neubaus ist eine eigenständige Maßnahme. Die Baumaßnahmen dort sollen nach jetzigem Stand im Herbst 2019 beginnen.

Hier sehen Sie den Gestaltungsplan der gesamten Maßnahme.

Plan: ARBOS Landschaftsarchitektur. Beim Anklicken des Bildes vergrößert sich dieses.

 

Zwei neue Projekte von „Walls Can Dance“ in der Harburger Innenstadt

Das Kunstprojekt „Walls Can Dance“ lässt in der nächsten Woche zwei weitere Wände in Harburg tanzen. Bereits 2017 brachte das Projekt „Walls Can Dance“ erstmalig international bekannte Künstler nach Harburg, die im Harburger Binnenhafen und der Harburger Innenstadt großformatige Kunst an die Wände brachten. Nun geht das Pojekt in die nächste Runde. Zum Auftakt entstehen gleich zwei neue Wandgemälde in der Harburger Innenstadt. Zwischen dem 9. und 13. Juni gestalten das österreichisch-französische Künstlerduo Jana & Js sowie der Frankfurter Künstler Guido Zimmermann jeweils eine Hausfassade im Bereich Lüneburger Straße und Amalienstraße. Während Jana & Js sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit figurativen Bildern beschäftigen, geht es in den Bildern Guido Zimmermanns um soziale Themen und ein gesellschaftliches Kräftemessen. In den nächsten Jahren wird im Rahmen von Walls Can Dance eine Freiraumgalerie mit insgesamt zehn großformatigen Wandgemälden im Harburger Binnenhafen und der Innenstadt entstehen. „Harburg hat das Potential zum Urban Art Hot Spot Hamburgs zu werden“, sagt Rudolf Klöckner, einer der beiden künstlerischen Leiter von Walls Can Dance.

Um die Entstehung der beiden Kunstwerk und den Start von Walls Can Dance zu feiern, luden die Walls Can Dance Organisatoren am Donnerstag, den 11. Juli zum gemeinsamen Corner Picknick ein. Anwesend waren neben diesen auch das Künstlerduo Jana & Js sowie Guido Zimmermann. Letzterer stellt seine Wand in der Lüneburger Straße am folgenden Samstag fertig.  Bei Apfel Cider und leckeren Sandwiches kamen sie mit der Nachbarschaft in den Austausch und stießen auf den Stadtteil sowie die beiden neuen zwei Wandgemälde an.
Wer Lust auf noch mehr künstlerischen Input hatte konnte diesen am Samstag, den 13. Juli stillen und an einer geführten Urban Art Tour durch Harburg teilzunehmen. Im Rahmen des 9. Hamburger Achitektursommers ging es zu den bereits realisierten Kunstwerken von Walls Can Dance und den Geschichten hinter ihrer Entstehung. Auch ein Blick in die Zukunftspläne des Projekts wurde geworfen.

Weiter Infos unter: www.urban-art-institute.org

 

Ein neues Dach für die Freilichtbühne Außenmühle

Leicht, luftig, beinahe schwebend und ausgesprochen elegant: Die Freilichtbühne hat nun die seit langer Zeit ersehnte Überdachung erhalten. Auf zwei geschwungenen Stahlträgern ruht seit Mai 2019 ein hölzernes Dach, das künftig die Möglichkeiten auf der Bühne deutlich erweitert und den Stadtpark um ein weiteres Schmuckstück bereichert. Das Büro Lünzmann Architektur aus Harburg hat den Entwurf für die Überdachung erstellt und die Abteilung Stadtgrün des Bezirksamtes Harburg hat den Bau begleitet.

Im Juni 2019 feierte das Bezirksamt Harburg mit einem bunten Familienprogramm und vielen großen sowie kleinen Besuchern die Fertigstellung der neuen Überdachung der Bühne im Harburger Stadtpark.

 

Spielplatz Am Irrgarten

Am 26. Oktober 2018 war es endlich soweit: der Spielplatz Am Irrgarten wurde feierlich eröffnet mit einem Weltraum-Eröffnungsfest zum Entdecken, Forschen und Spielen in der neuen Weltraumlandschaft. Er ist das erste baulich sichtbare Projekt des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im Fördergebiet Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost. Rund 400.000 Euro hat der gesamte Umbau gekostet, wovon etwa 200.000 Euro aus dem RISE-Förderprogramm kommen. Der Entwurf stammt aus der Abteilung Stadtgrün des Bezirksamtes, die auch den Umbau begleitet hat.

Spielplatz Steinikestraße

Der Kinderspielplatz Steinikestraße zählt zu den eher großen Spielplätzen und zeichnet sich durch den alten Baumbestand, große Sandflächen und ein kleines Ballsportfeld aus. Der Spielplatz soll daher nur punktuell und bedarfsgerecht umgebaut und nicht komplett neu angelegt werden. So wird es beispielsweise ein neues Trampolin geben und der Fallschutz an der Rutsche wird erneuert. Die Umgestaltung wurde mit anliegenden Kindertagesstätten erörtert und abgestimmt worden und wurde im Mai/Juni 2018 umgesetzt.

Steinikestraße

 

Die St. Johanniskirche:  Fit und modern für die Zukunft

Sie liegt unweit des Rathausplatzes und ist nur wenige Meter von der Fußgängerzone entfernt. Auf dem Weg durch den Alten Friedhof zur Außenmühle lässt man sie mal links, mal rechts liegen. Bekannt ist sie nicht zuletzt durch die Sockelstatue des marschierenden Soldaten und dem zu seinem Fuße trauernden Kind.

Die St. Johanniskirche ist die zentral gelegene Harburger Stadtkirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Trinitatis. Im November 1944 wurde das frühere Kirchengebäude bei einem Bombenangriff zerstört, so dass man 1951 einen zeitgemäßen Entwurf für den Neubau der Kirche suchte. Das Büro Karl Trahn, Sieger des ausgeschriebenen Architekturwettbewerbes, stellte 1954 damit Hamburgs ersten modernen Sakralbau nach dem zweiten Weltkrieg fertig.

So begeistert die Fachwelt den Bau aufnahm, so zurückhaltend wird dem Bau bis heute in der Öffentlichkeit begegnet. Der Kirchenbau hat sich in all den Jahren jedoch nicht nur als Ort des Glaubens, sondern auch als Stadtteiltreffpunkt etabliert. In den insgesamt sechs Räumen treffen sich unter anderem die Pfadfinder, die Anonymen Alkoholiker sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Gymnastik- und Musikangebote. Hier ist das Café Refugio untergebracht sowie ein Kinderatelier. Es finden zudem das Diakonie-Frühstück statt und Sprechstunden der deutschen Alzheimergesellschaft.

Das Kirchengebäude ist heute an zahlreichen Stellen renovierungsbedürftig. Neben der schlechten Energieeffizienz stellt sich auch die bauliche Ausführung von Arbeiten nach heutigen Standards als problematisch dar. Zusammen mit dem evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Hamburg-Ost, Vertretern der Kirchengemeinde St. Trinitatis und spezialisierten Architekten ist ein Modernisierungskonzept erstellt worden. Das Konzept sieht die Beseitigung baulicher Mängel vor die , Aufwertung der Grünflächen und die Modernisierung der Wege sowie Rampen. Insgesamt soll die Wahrnehmung des Gebäudes im Stadtteil gestärkt werden.

Die Kosten betragen insgesamt rund zwei Millionen Euro. Die evangelisch-lutherische Kirche übernimmt den Großteil der Kosten und konnte zudem weitere Mittel einwerben. RISE-Fördermittel von rund 200.000 Euro werden zur Modernisierung der stadtteilgenutzten Räume und der Außenanlagen eingesetzt.

Pastorin Frau Kaiser-Reis hat den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Quartiersbeirats im September 2018 die Planungen ausführlich beschrieben. Der Empfehlung des Beirats zur Unterstützung der Baumaßnahme hat sich die Bezirksversammlung Harburg auf seiner Novembersitzung angeschlossen. Mit Beginn der Modernisierung wird es vorübergehenden Einschränkungen in der Nutzung der Räume kommen.

 

Nachbarschaftstreff in Eißendorf: Seit März für Sie da

In den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude haben zwei Wohnungsbaugenossenschaften einen Nachbarschaftstreff eröffnet. Der Umbau wurde mit Mitteln der Stadtteilentwicklung gefördert. Die Gebietsentwicklung hat die Idee eines Nachbarschaftstreffs für Eißendorf-Ost seit gut eineinhalb Jahren mit verschiedenen Wohnungsunternehmen erörtert. Mit dem Eisenbahnbauverein Harburg und der Finkenwärder Hoffnung stehen nun zwei engagierte Partner bereit, die dieses Projekt vor Ort realisieren. Bereits am 26. März 2019 konnte Sophie Fredenhagen, Harburger Bezirksamtsleiterin, den Treff feierlich eröffnen. In den Räumen finden die Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaften genauso wie alle anderen Anwohnerinnen und Anwohner ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Das genaue Programm finden Sie im Aushang vor Ort – kommen Sie gern vorbei und treffen Sie Ihre Nachbarschaft zum Klönschnack! Übrigens: Der SB-Service der Sparkasse besteht weiterhin.

 

Sie haben eine Idee für Harburg? Wir haben das nötige Kleingeld!

Das bietet der Verfügungsfonds:

  • Geld für kleinere Stadtteilprojekte für das Fördergebiet Harburger Innenstadt und Eißendorf-Ost
  • Finanzielle Unterstützung für kleinere, in sich abgeschlossene Maßnahmen
  • Voraussetzung ist, dass diese Aktionen nicht Einzelinteressen zu Gute kommen, sondern dass Eißendorf-Ost und/oder die Harburger Innenstadt als Ganzes profitieren
  • Die Mittel aus dem Verfügungsfonds helfen neue, zusätzliche Ideen zu realisieren, sie sollen jedoch nicht die Regelfinanzierung von Projekten und Maßnahmen ersetzen

 

Fünf Schritte bis zu Ihrem Stadtteilprojekt

  1. Antrag herunterladen, ausfüllen und an senden
  2. Antrag im Quartiersbeirat vorstellen.
  3. Der Quartiersbeirat Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost entscheidet über die Vergabe der Mittel aus den Verfügungsfonds.
  4. Überweisung 80% der Mittel vorab, restliche 20% bei Abrechnung des Antrages sowie nach Einreichung der vollständig ausgefüllten Selbstevaluation
  5. Hinweis auf Förderung über Verfügungsfonds bei der Werbung für das Projekt

Wenn Sie Fragen haben zu Ihrem Verfügungsfondsantrag, wenden Sie sich gern an:
Gebietsentwicklung Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost
Claudia Osten / Daniel Boedecker
Tel. 040 – 431 393 840
Mail: kontakt(at)mitteninharburg.de

 

Häufige Fragen

1: Was ist ein IEK?

Hinter der Abkürzung IEK verbirgt sich ein „Integriertes Entwicklungskonzept“ für Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost. Dabei geht es vor allem um Projekte und Maßnahmen die zur Entwicklung des Gebietes beitragen. Das Integrierte Entwicklungskonzept wird finanziell durch die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden gefördert. Es werden erste Leitlinien sowie konkrete Handlungsfelder und Ziele formuliert. Ziel ist es konkrete Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, welche das Gebiet von innen heraus stärken.

2: Was ist RISE?

Damit Hamburg gerecht und lebenswert bleibt, stärkt der Senat den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Dazu dient das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE).

Die Lebensqualität in Quartieren mit einem besonderem Entwicklungsbedarf soll verbessert und die Quartiere städtebaulich aufgewertet werden. Es sollen attraktive Quartiere zum Leben, Wohnen und Arbeiten, Lernen und Einkaufen entstehen und damit sozialer Zusammenhalt und die Chance auf Teilhabe für alle erreicht werden.

Mit dem Rahmenprogramm werden nicht nur städtebauliche Ziele verfolgt, sondern sollen auch

  • die Bildungsperspektiven der Kinder durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur verbessert,
  • Familien durch soziale Infrastrukturangebote gefördert,
  • das nachbarschaftliche und kulturelle Leben in den Stadtteilen durch Quartierszentren belebt,
  • die Aufenthaltsqualität von öffentlichen Plätzen und Grünanlagen verbessert
  • und die lokale Ökonomie in den Versorgungszentren der Quartiere gestärkt werden.

Zugleich sollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen viele Akteurinnen und Akteure in der Stadt (Politik, Fachbehörden, soziale Einrichtungen, Vereine, Initiativen, Unternehmen, Verbände, Bewohnerinnen und Bewohner) zusammenarbeiten. Zielsetzung dieses Zusammenwirkens ist es auch, eine Mittelbündelung in den Gebieten der Integrierten Stadtteilentwicklung zu erreichen.

3: Was sind Starterprojekte?

Die Starterprojekte sind Projekte die zu Beginn des Prozesses geplant und umgesetzt werden.

Das erste Starterprojekt im Prozess Mitten in Harburg, ist die Neugestaltung des Marktplatzes am Sand. Hierfür wurde bereits eine erste Freiraumplanung durch das Büro arbos erarbeitet, der Vorentwurf zur Planung wurde auf der Auftaktveranstaltung am 07.12.2016 vorgestellt.

4: Was ist der Quartiersbeirat?

Der Quartiersbeirat setzt sich aus interessierten Anwohnern, Immobilienbesitzern, Grundeigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen und Initiativen und Bürgern zusammen und ist öffentlich. Hier besteht die Möglichkeit monatlich aktiv am Prozess mitzuwirken.

Für Sie vor Ort

Stadtteilbüro im Gloria-Tunnel

Seit Dezember 2017 befindet sich das Stadtteilbüro im zentral gelegenen Gloria Tunnel. Hier können sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen und Fragen zur Stadtteilentwicklung an die Gebietsentwickler der steg wenden. Die Räumlichkeiten können aber auch von Vereinen und Initiativen für Veranstaltungen genutzt werden. Das Stadtteilbüro soll eine zentrale Anlaufstelle im Stadtteil sein und ein Ort, an dem neue Ideen und Projekte entstehen. Die Räume haben bewusst Werkstattcharakter, um herauszustellen, dass hier etwas Neues entsteht.

Sie haben Fragen oder Anliegen, wollen die Vereine und Initiativen kennenlernen oder suchen selbst nach einem geeigneten Ort für Ihren Verein? Kommen Sie gerne vorbei!

steg Hamburg mbH
Lüneburger Straße 1a
21073 Hamburg

(040) 43 13 93 840

E-Mail:

Wir sind für Sie da:

Montags: 16:00 – 18:00 Uhr
Mittwochs: 10:00 – 12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

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Die Gebietsentwickler

Zwei Mitarbeiter der steg Hamburg mbH sind an zwei Tagen die Woche – montags und donnerstags – vor Ort. Eine ihrer Hauptaufgaben ist die Unterstützung des Bezirksamtes bei der Umsetzung des Integrierten Entwicklungskonzeptes (IEK). In diesem Rahmen sind sie einerseits Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen und Initiativen des Stadtteils in Fragen der Stadtteilentwicklung. Andererseits werden sie während der Förderlaufzeit die geplanten Projekte vorantreiben und in die Umsetzung bringen.

 

Außerdem werden die Räumlichkeiten noch von verschiedenen Harburger Vereinen und Initiativen genutzt:

Initiative Gloria-Tunnel

Die Initiative Gloria-Tunnel hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Gloria-Tunnel durch Gestaltungsideen und Kulturveranstaltungen ein frisches Gesicht zu geben. Von Bürgern für Bürger, ob jung oder alt – jeder kann mitmachen!

jeden Donnerstag: ab 18:00 Uhr
weitere Infos …

Kulturwohnzimmer

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Das Kulturwohnzimmer ist ein offener Raum für nachbarschaftlichen Austausch, Begegnungen und Gemeinschaftserlebnisse durch kulturelle und kreative Aktivitäten. Sie möchten ein gemeinschaftliches kreatives Projekt umsetzen? Kommen Sie gerne vorbei!

jeden Dienstag + Mittwoch: 14:00 – 20:00 Uhr
weitere Infos …

Seniorenbegleitservice des Arbeiter-Samariter-Bundes

Der Seniorenbegleitservice vermittelt ehrenamtliche Helfer an Seniorinnen und Senioren, die Unterstützung im Alltag suchen, beim Einkaufen, bei Behördengängen oder auch Gesellschaft bei einem gemeinsamen Kino-Besuch wünschen.

jeden Mittwoch: 10:30 – 14:30 Uhr
E-Mail:

Verbraucherzentrale Hamburg: Verbraucher stärken im Quartier

Die Verbraucherzentrale Hamburg bietet nun auch in Harburg eine Sprechstunde an und unterstützt Sie. Ob Fragen zur Altersvorsorge oder zu Zusatzstoffen in Lebensmitteln – zu (fast) allen Themen, die Verbraucher betreffen bietet die Verbaucherzentrale Informationen, Beratung, Vorträge und Seminare sowie Publikationen an. Zudem werden Sie bei Bedarf bei der Durchsetzung Ihrer Interessen in Fragen des privaten Konsums.

jeden Dienstag: 14:00 – 17:00 Uhr
weitere Infos …

 

 

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