Das Projekt stellt sich vor

In einem co-kreativen Prozess hat das Bezirksamt Harburg gemeinsam mit den Büros steg Hamburg  und urbanista ein Integriertes Entwicklungskonzept für das Fördergebiet Harburg Innenstadt / Eißendorf-Ost entwickelt.

Durch den öffentlichen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Stadtteilinititativen, Vereinen, Immobilieneigentümern, Lokalpolitik, Verwaltung und Einzelhändlern wurden die Inhalte des Konzeptes erarbeitet.

 

 

Integriertes Entwicklungskonzept für die Harburger Innenstadt und Eißendorf-Ost

Das Hamburger Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird für die kommenden sieben Jahre eine Förderung des Gebiets Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost ermöglichen.

Ziel ist es gemeinsam mit Bürgern und Akteuren (Immobilieneigentümer(innen), Gewerbetreibende(r), Einrichtungen, Initiativen und Vereinen) Projekte und Maßnahmen zur Aufwertung des Fördergebiets zu erarbeiten. (weiterlesen…)

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Termine

Quartiersbeirat

Wann: Mittwoch, 20.09.2017 um 18:30 Uhr

Wo: Niels-Stensen-Gymnasium, Klassenraum Nr. 111 in der Haeckelstraße 1

 

Veranstaltung

Weißes Dinner Harburg

Wann: Samstag, 26.08.2017 von 17:00 bis 23:00 Uhr

Wo: am See an der Außenmühle in Harburg

 

 

Das Gebiet

Von der Harburger Innenstadt bis nach Eißendorf Ost.

Gegenstand der Gebietsentwicklung sind die Harburger Innenstadt sowie Eißendorf-Ost. Die Begrenzungen des Fördergebiets sind im Norden die Eißendorfer Straße, im Osten die Weusthoffstraße, im Süden die Bremer Straße und im Westen die Straße Karnapp. Diese Gebietsbegrenzung ist ein Orientierungsrahmen und kann während des Prozesses leicht angepasst werden. (mehr …)

Karte

Quartiersbeirat

Aktive Teilnahme am Entwicklungsprozess
Der Quartiersbeirat trifft sich einmal im Monat (3. Mittwoch des Monats) und bietet einen regelmäßigen Austausch zwischen allen Akteuren sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern. Gemeinsam werden Entscheidungen über die Förderung von Projekten mit Mitteln des Verfügungsfonds beschlossen. Des Weiteren kommen von dem Beirat Empfehlungen zu Projekten und Maßnahmen.

Eine weitere Aufgabe des Beirats ist die Förderung der Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Er funktioniert als Anlaufstelle für Forderungen, Probleme, Ideen und Anregungen der Quartiersbevölkerung und Unterstützung von quartiersbezogenen Initiativen, Vereinen und Einrichtungen.

Jeder, der im Fördergebiet Harburg-Innenstadt / Eißendorf-Ost wohnt, arbeitet, ein Gewerbe betreibt oder über Grundeigentum verfügt, ist herzlich eingeladen.

Dokumentationen der bisherigen Sitzungen

Was ist der Verfügungsfonds?

  • Geld für kleinere Stadtteilprojekte für das Fördergebiet Harburger Innenstadt und Eißendorf-Ost
  • Aus dem Verfügungsfonds können Sie kurzfristig Geld für kleinere, in sich abgeschlossene Maßnahmen beantragen
  • Voraussetzung ist, dass diese Aktionen nicht Einzelinteressen zu Gute kommen, sondern dass Eißendorf-Ost und/oder die Harburger Innenstadt als Ganzes profitieren
  • Die Mittel aus dem Verfügungsfonds sollen nicht die Regelfinanzierung von Projekten und Maßnahmen ersetzen, sondern helfen, neue, zusätzliche Ideen zu realisieren

 

Fünf Schritte bis zu Ihrem Stadtteilprojekt

  1. Antrag herunterladen, ausfüllen und an senden
  2. Antrag im Quartiersbeirat vorstellen.
  3. Der Quartiersbeirat Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost entscheidet über die Vergabe der Mittel aus den Verfügungsfonds.
  4. Überweisung 80% der Mittel vorab, restliche 20% bei Abrechnung des Antrages
  5. Hinweis auf Förderung über Verfügungsfonds bei der Werbung für das Projekt

Wenn Sie Fragen haben zu Ihrem Verfügungsfondsantrag, wenden Sie sich gern an:
Gebietsentwicklung Harburger Innenstadt / Eißendorf-Ost
Kaja Steffens / Daniel Boedecker
Tel. 040 – 43139322
Mail: kontakt@mitten-in-harburg.de

 

Häufige Fragen

1: Was ist ein IEK?

Hinter der Abkürzung IEK verbirgt sich ein „Integriertes Entwicklungskonzept“ für Harburgs Innenstadt und Eißendorf-Ost. Dabei geht es vor allem um Projekte und Maßnahmen die zur Entwicklung des Gebietes beitragen. Das Integrierte Entwicklungskonzept wird finanziell durch die Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden gefördert. Es werden erste Leitlinien sowie konkrete Handlungsfelder und Ziele formuliert. Ziel ist es konkrete Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, welche das Gebiet von innen heraus stärken.

2: Was ist RISE?

Damit Hamburg gerecht und lebenswert bleibt, stärkt der Senat den sozialen Zusammenhalt in der Stadt. Dazu dient das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE).

Die Lebensqualität in Quartieren mit einem besonderem Entwicklungsbedarf soll verbessert und die Quartiere städtebaulich aufgewertet werden. Es sollen attraktive Quartiere zum Leben, Wohnen und Arbeiten, Lernen und Einkaufen entstehen und damit sozialer Zusammenhalt und die Chance auf Teilhabe für alle erreicht werden.

Mit dem Rahmenprogramm werden nicht nur städtebauliche Ziele verfolgt, sondern sollen auch

  • die Bildungsperspektiven der Kinder durch Investitionen in die Bildungsinfrastruktur verbessert,
  • Familien durch soziale Infrastrukturangebote gefördert,
  • das nachbarschaftliche und kulturelle Leben in den Stadtteilen durch Quartierszentren belebt,
  • die Aufenthaltsqualität von öffentlichen Plätzen und Grünanlagen verbessert
  • und die lokale Ökonomie in den Versorgungszentren der Quartiere gestärkt werden.

Zugleich sollen die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger gestärkt werden.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen viele Akteurinnen und Akteure in der Stadt (Politik, Fachbehörden, soziale Einrichtungen, Vereine, Initiativen, Unternehmen, Verbände, Bewohnerinnen und Bewohner) zusammenarbeiten. Zielsetzung dieses Zusammenwirkens ist es auch, eine Mittelbündelung in den Gebieten der Integrierten Stadtteilentwicklung zu erreichen.

3: Was sind Starterprojekte?

Die Starterprojekte sind Projekte die zu Beginn des Prozesses geplant und umgesetzt werden.

Das erste Starterprojekt im Prozess Mitten in Harburg, ist die Neugestaltung des Marktplatzes am Sand. Hierfür wurde bereits eine erste Freiraumplanung durch das Büro arbos erarbeitet, der Vorentwurf zur Planung wurde auf der Auftaktveranstaltung am 07.12.2016 vorgestellt.

4: Was ist der Quartiersbeirat?

Der Quartiersbeirat setzt sich aus interessierten Anwohnern, Immobilienbesitzern, Grundeigentümern, Gewerbetreibenden, Vereinen und Initiativen und Bürgern zusammen und ist öffentlich. Hier besteht die Möglichkeit monatlich aktiv am Prozess mitzuwirken.

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Kontakt

steg Hamburg
Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg

(040) 43 13 93 22
(040) 70 70 200 30

urbanista
Bäckerbreitergang 14
20355 Hamburg

E-Mail: kontakt@mitteninharburg.de

https://www.facebook.com/MittenInHarburg/

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